Die Korrosionsbeständigkeit davon Die unverlierbare 60°-Sitzdichtung mit Außengewinde ist eines ihrer Hauptmerkmale. Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Lebensdauer, der Dichtwirkung und der Gesamtzuverlässigkeit des Produkts in verschiedenen Arbeitsumgebungen. Die Korrosionsbeständigkeit des Produkts hängt hauptsächlich von der Auswahl der Dichtfläche und des Grundkörpermaterials ab. Normalerweise wählen Hersteller Materialien mit ausgezeichneter Korrosionsbeständigkeit und Verschleißfestigkeit, wie Edelstahl, legierter Stahl usw. Diese Materialien weisen eine ausgezeichnete chemische Korrosionsbeständigkeit auf und können der Erosion gängiger Medien bis zu einem gewissen Grad widerstehen, wodurch sichergestellt wird, dass die Dichtfläche über einen langen Zeitraum stabil bleibt und eine gute Dichtleistung beibehält.
Stark saure Medien wie Salzsäure und Schwefelsäure sind äußerst korrosiv. Diese Art von starker Säure hat eine starke chemische Wirkung auf Metallmaterialien und verursacht chemische Reaktionen auf der Metalloberfläche und Korrosion. Salzsäure führt beispielsweise eine Substitutionsreaktion mit Elementen wie Eisen im Metall durch, wodurch Metallchlorid und Wasserstoff entstehen, die die Metalloberfläche nach und nach zerstören. Schwefelsäure kann Metalle je nach Konzentration auf unterschiedliche Weise korrodieren. Hochkonzentrierte Schwefelsäure hat stark oxidierende Eigenschaften und kann mit vielen Metallen reagieren.
Gewöhnliche Ventile aus rostfreiem Stahl haben gegenüber Gusseisen keinen offensichtlichen Vorteil hinsichtlich der Korrosionsbeständigkeit, wenn sie einer alkalischen Lösung ausgesetzt sind. Die Korrosion von Alkalilösungen auf Metall erfolgt hauptsächlich durch chemische Reaktion mit Oxiden oder anderen Verbindungen auf der Metalloberfläche, wodurch die Schutzschicht des Metalls zerstört und anschließend die Metallmatrix korrodiert wird. Bei Hochtemperatur-Alkalilösungen ist die Situation komplizierter. Hohe Temperaturen beschleunigen die Reaktionsgeschwindigkeit von Alkalilösung und Metall und können zu Veränderungen in der inneren Struktur des Metalls führen, wodurch die Korrosionsbeständigkeit des Metalls verringert wird.
Die meisten Metallventile weisen im Chlormedium eine begrenzte Korrosionsbeständigkeit auf, insbesondere wenn Chlor von Wasser begleitet wird. Chlor selbst hat eine gewisse oxidierende Eigenschaft und kann mit Metall reagieren. Die Anwesenheit von Wasser beschleunigt diesen Reaktionsprozess. Wenn Chlor mit Wasser zusammenkommt, entstehen stark ätzende Substanzen wie unterchlorige Säure, die zu schwerer Korrosion an Metallventilen führen.
Verschiedene Arten von Edelstahlventilen können im Salzwassermedium eine sehr geringe gleichmäßige Korrosionsrate aufweisen, das Vorhandensein von Chloridionen kann jedoch lokale Korrosion verursachen. Chloridionen haben ein starkes Durchdringungsvermögen und können den Passivierungsfilm auf der Metalloberfläche zerstören. Auf der Oberfläche von Edelstahl bildet sich normalerweise ein dichter Oxidfilm, um die Metallmatrix zu schützen. Chloridionen adsorbieren jedoch auf der Metalloberfläche und verbinden sich mit Metallionen zu löslichen Chloriden. Dadurch wird der Oxidfilm zerstört, die Metallmatrix dem Medium ausgesetzt und lokale Korrosion verursacht.


